Aber auch die anderen Mannschaften können zufrieden sein. Wobei die zweite Mannschaft nur zufrieden sein kann, weil sie in der zweiten Kreisklasse bleibt und nun die Chance hat, eine nicht gelungene Saison, in der viele knappe Spiele verloren gingen, nächste Saison mit besseren Ergebnissen zu korrigieren. Sie wird auf jeden Fall versuchen, nächste Saison besser abzuschneiden und nicht Vorletzter zu werden. Die Damen haben auch dank der Unterstützung von Lisa und Corinna einen hervorragenden zweiten Platz belegt und blieben gegen den Tabellenersten Borussia Münster ungeschlagen. Lisa wird den Damen nächstes Jahr nicht mehr helfen können,
Fortsetzung:da sie als Zwölfjährige zum TuS Hiltrup wechseln wird und dort in der Damen Bezirksliga spielt. Perspektiven, die wir unseren guten Mädchen leider nicht bieten können. Die Ergebnisse unserer Jugendarbeit mit dem Aufstieg in die Herren Kreisliga und den wirklich sehr guten Leistungen der Mädchen mit Teilnahmen an Westdeutschen Meisterschaften sind uns Ansporn, die Jugendarbeit wieder zu intensivieren.
Die erste hat es endlich geschafft. Pünktlich vor dem Jubiläumsjahr 2008 hat die erste Herrenmannschaft den Aufstieg in die Kreisliga geschafft. Dieser Aufstieg ist umso erfreulicher, da er mit fünf Handorfer Eigengewächsen realisiert werden konnte. Lediglich Thomas Gans entstammt der Jugendarbeit aus Gelmer, spielt aber auch schon seit 10 Jahren in Handorf. Nach der regulären Spielzeit sah es noch ein düster aus und die Motivation war auf dem Tiefpunkt. Lediglich ein Sieg fehlte zur Meisterschaft, so reichte es bei vier Niederlagen nur zu Platz drei. Das bedeutete wie im Vorjahr Relegation. Aber im Gegensatz zum Vorjahr, in dem es zwei Niederlagen setzte, zeigte sich die Mannschaft dieses Jahr stabiler
Fortsetzung:und konnte sich gegen TTC Münster V knapp mit 9:7 behaupten und im entscheidenden Spiel Sendenhorst deutlich mit 9:4 schlagen. Nun hoffen wir uns in einer sehr ausgeglichenen Kreisliga etablieren zu können und nicht wie beim ersten Gastspiel in der Kreisliga vor zwölf Jahren sang-und klanglos wieder abzusteigen und die Manschaft neu aufbauen zu müssen. Die Voraussetzungen sind aber dieses Mal wesentlich besser, da die Mannschaft eben mit Leuten besetzt ist, die sich mit dem Verein identifizieren und gut zusammenhalten.